Geocache Adamsberg bei Altendorf

adamsberg altendorf mit geocache adamsbergFür mich ist der Besuch des Adamsberg bei Altendorf immer ein besonderes Erlebnis. Gehört der Aussichtspunkt Adamsberg doch zu den Aussichten mit dem schönsten Blick auf die Berg-und Felsenwelt der Sächsischen Schweiz schlechthin, nicht nur für mich persönlich ist er schlicht der “König unter den Aussichtspunkten”. Kein Wunder also, dass auch hier auf dem Adamsberg ein Geocache versteckt worden ist.  Gefragt, welcher denn der schönste Cache der Sebnitzer Region ist, fällt mir immer zuerst der Cache “Adamsberg” ein. Sicher, es gibt in der Gegend größere, schwerer zu erreichende und zu findende, kniffligere Caches. Aber ich liebe nun mal die klassische Form des Geocachings, Dose mit GPS-Koordinaten und los geht die Suche. Zumal der Adamsberg-Cache eine Reihe von Vorzügen besitzt, die andere Caches so nicht aufweisen können.

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Geocach Oberes Polenztal – Märzenbecherwiesen

Wanderung Märzenbecherwiesen Polenztal

maerzenbecherrundweg polenztalWenn Schnee und Eis den Kampf gegen die März-Sonne verlieren und der Frühling ins Land einzieht, dann ist das Polenztal mit seinen Märzenbechern ein beliebtes Ziel für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Es ist ein einmalig schönes Erlebnis, die Frühlings-Knotenblumen in voller Blüte stehen zu sehen. Für einen Spaziergang durch die Märzenbecherwiesen im Polenztal ist zum Beispiel der Märzenbecherrundweg zu empfehlen, der natürlich auch ausserhalb der Blütezeit (März und April) bewandert werden kann. Damit ist auch gesagt, dass so eine Wanderung das ganze Jahr über lohnenswert ist, auch und vor allem für die Geocacher unter Euch. Das obere Polenztal ist eine beschauliche Ecke der Sächsischen Schweiz, die vor allem von ruhesuchenden Naturliebhabern gern besucht wird.

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Wanderung durch das Skigebiet Buchberg in Sebnitz

Das Skigebiet Buchberg unweit des Sebnitzer Waldes in der Großen Kreisstadt Sebnitz ist das bedeutendste und bekannteste Wintersportgebiet in der Sächsischen Schweiz. Diesem galt mein nächster Besuch. Denn wandern kann man im Sebnitzer Wald auch im Winter. Der erste Schnee des Jahres trieb mich ins Naherholungsgebiet “Forellenschänke”, dem Startpunkt für die kleine, vier Kilometer lange Wanderung durch die tief verschneite Landschaft am Vortag der Eröffnung der Wintersaison 2012/2013 im Skigebiet am Buchberg in Sebnitz. Bewaffnet mit meinem Fotoapparat stiefelte ich vom Parkplatz aus den Mannsgrabenweg hinauf. Die Wege im Sebnitzer Wald waren an diesem Tag gut präpariert und gespurt, so dass auch ein Wandersmann wie ich keine Probleme mit dem Vorankommen hatte. Die Wanderung führte mich, stetig aber moderat ansteigend, zuerst zur Mannsgrabenhütte hinauf. Damit dürfte der anstrengenste Teil der Wanderung auch schon geschafft sein. Und richtig “schwer” war es auch nicht. Bis zur Mannsgrabenhütte sind wir der Wegmarkierung “gelber Punkt” gefolgt. Von hier aus wandern wir den Weg mit der Markierung “gelber Strich” auf dem Räumichtweg in Richtung Grenzbaude weiter.

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Wandern im Sebnitzer Wald zum Wolfstein

Wandern und Geocaching im Sebnitzer Wald

Um den Sebnitzer Wald aktiv zu erleben gibt es verschiedene Möglichkeiten auf ausgewiesenen Routen und Wanderwegen, wovon die hier beschriebene “große Runde” mit den Stationen Taufstein, Hirschstein, Wolfstein, Hubertuskapelle und Wiesenwegteich nur eine darstellt. Es ist eine schöne Rundwanderung in diesem wenig frequentierten Wandergebiet der hinteren Sächsischen Schweiz an der Grenze zur Tschechischen Republik. Obwohl ich diese Wanderung in den letzten Jahren nun schon mehrmals unternommen habe ist sie mir nie langweilig geworden. Das liegt zum einen an den Sehenswürdigkeiten, der Abwechslung und den Herausforderungen, welche die Route bietet, als auch an der Ruhe und Abgeschiedenheit dieses Gebietes im Osten der Großen Kreisstadt Sebnitz. Und als Geocacher, der hier auch ein paar Dosen gelegt hat, ist eine kleine Nachschau immer auch ein guter Grund, diese Tour zu unternehmen.

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Geocache Petri Heil

Ruhe und Erholung am Wiesenwegteich in Sebnitz

Der Wiesenwegteich, der auch unter dem Namen Wölmsbachteich bekannt ist,  ist ein Angel-Gewässer in Sebnitz, weshalb man hier auch oft auf Petri-Jünger aus Sebnitz und der Umgebung treffen wird. Das Baden hier im Wiesenteich ist leider verboten. Der Wiesenwegteich liegt am Rand des Sebnitzer Waldes östlich des Stadtzentrums der Großen Kreisstadt Sebnitz unmittelbar an der Grenze zur Tschechischen Republik. Erreichbar ist das Wiesenwegteich-Gelände über den Wanderweg Kälbersteig (Markierung: grüner Punkt) vom Parkplatz am Naherholungszentrum Forellenschänke oder über den Zugang Neue Straße/Neuer Weg am Urzeitpark Sebnitz aus. Der Teich ist ein Ort der Stille und Erholung, den nicht nur die Angelfreunde zu schätzen wissen. Auch Ausflügler und Wanderfreunde genießen hier, inmitten der Natur, die Ruhe abseits der Stadt. Um den größten Teil des Teiches herum führt ein Weg. An diesem sind auf der NW-Seite des Gewässers Sitzbänke. Eine Sitzgruppe mit Tisch ist auf der SO-Seite neben der Wiesenteich-Hütte, einer Schutzhütte, zu finden. Diese erreicht man am schnellsten über den Neuen Weg. Auf der Süd-Ostseite befindet sich eine weitere Sitzgruppe mit Tisch. An beiden Stellen kann man seinen Picknick-Korb auspacken und bei Kaffee und Kuchen eine Pause einlegen.

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Geocache Kriegstaufe

Sebnitz im Dreißigjährigen Krieg

Im Sebnitzer Wald erinnert eine kleine Tafel mit der Aufschrift “Taufstein von 1637 – Erinnerung an schwere Kriegsnot der Heimat” an die Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Damals war auch Sebnitz und seine Umgebung von Krieg, Leid und Zerstörung betroffen. Die Furie des Krieges zeigte seine häßliche Fratze, als am 04. November 1633 und auch am 08. April 1637 Söldnerhorden brennend und raubend die Stadt Sebnitz direkt heimsuchten. Die Bewohner von Sebnitz flüchteten in die umliegenden Wälder und Berge, um ihr Leben und ihr weniges Hab und Gut vor den marodierenden Söldnern in Sicherheit zu bringen. Vor einer Bank, welche neben der Tafel aufgestellt wurde, findet ihr einen recht unscheinbaren großen Stein mit einer Vertiefung, den Taufstein von 1637, welcher dem Platz hier im Sebnitzer Wald seinen Namen gab. Der Cache ist auf dem Taufstein-Areal, nur wenige Schritte vom Taufstein entfernt, versteckt. Ihr müßt also nicht im Wald herumirren. Die Dose ist, spätestens nach Betrachten des Spoilerbildes, leicht zu finden. Nach dem Loggen des Caches könnt Ihr auf der Bank die Ruhe des Waldes genießen, der mit zu den einsamsten und abgeschiedensten Ecken der auch sonst sehr ruhigen hinteren Sächsischen Schweiz gehört.

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Geocache Schillerblick

Geocaching am Schillerdenkmal Bad Schandau

Der Cache Schillerblick führte mich, diesmal mit Monek, wieder einmal an eine Stelle, an der ich, Asche auf mein Haupt, wohl schon hundertmal vorbei gefahren bin und nie angehalten habe. Der Cache, genau wie die Location, verdient ohne Frage einen Favoriten-Punkt! Denn er besitzt alles, was aus meiner bescheidenen Sicht einen guten Cache ausmacht – ein gutes Versteck, eine große und gepflegte Dose, sehr günstige Anfahrts-und Parkmöglichkeiten sowie die Gelegenheit, nicht nur einen Cache zu finden sondern auch noch etwas Interessantes oder Schönes zu entdecken oder zu erleben. Das Versteck ist gut gewählt, da kommt nicht so schnell ein “Muggel” hin, leider auch kein Rollifahrer … . Allerdings finde ich, dass bei der Kletterei in der Schwierigkeitsbewertung des Caches ruhig noch ein Stern drauf gepackt werden müßte, ist also eher ein T3. Nach dem Loggen des Caches folgt dann die eigentliche Belohnung für den Besuch dieses ruhigen und beschaulichen Ortes, der schöne Blick auf die Schrammsteine von der Bank am Aussichtspunkt aus. Da dieser Ort, aus welchen Gründen auch immer, sehr sparsam frequentiert wird kann man hier prima entspannen.

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Wanderung Sebnitz – Gerstenberg – Hasenberg – Sebnitz

Wanderung zur Salzsäule Ruhebänke

Die Wanderung von Sebnitz auf den 532 m hohen Gestenberg ist eine schöne Runde, die Ihr zumeist in beschaulicher Ruhe bewandern könnt. Startpunkt der kleinen Rundwanderung ist der große, kostenfreie Parkplatz am Sparkassen Waldstadion Sebnitz. Von hier aus führt der Wanderweg (Markierung: blauer Strich), vorbei am Flugmodellsport-Zentrum, um das Stadiongelände herum in den Wald. Nach wenigen hundert Metern kommt Ihr an eine Weggabelung, an der der Weg zum Gelände des Westernvereins Westernvillage e.V. Sebnitz abzweigt. Wir aber gehen weiter in Richtung Peststein – Ruhebänke. Etwas weiter, dem Weg folgend biegt links ein schmaler Pfad zum Peststein ab.  Dem wollen wir folgen, denn der Peststein gehört zur mittelalterlichen Historie der Stadt Sebnitz und erinnert mit einer beschrifteten Steintafel an Ereignisse im Jahr 1680, als die Pest auch diese Region Sachsens heimsuchte. In der Nähe des Peststeins können Geocacher auch den ersten Cache dieser Wanderung mit dem Namen Die Pest am Hals finden.

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Geocache Gerstenberg (Solný sloup)

Cache Gerstenberg (Solný sloup) bei Rugiswalde

Der Gerstenberg trennt, räumlich gesehen, die Große Kreisstadt Sebnitz von Rugiswalde, einem Ortsteil von Neustadt/Sachsen. Hier oben, unweit der Grenze zu Tschechien an der alten Salzstrasse ins Nachbarland, ist der Cache mit dem Namen Gerstenberg (Solný sloup) versteckt. Eine Aussicht vom Gerstenberg auf die Umgebung gibt es leider hier nicht zu finden. Dafür aber ein schönes, ruhiges und wenig besuchtes Plätzchen zum Picknicken und Relaxen im Grünen sowie eine Triangulationssäule nebst erklärender Informationstafel, die praktischer weise beidseitig in deutscher bzw. tschechischer Sprache Interessantes zu diesem Ort und der Säule liefert. Ach ja, einen Cache gibt es hier ja auch noch zu suchen ;) . Den Gerstenberg-Cache zu finden ist nicht schwer, das ist schnell erledigt. Die alte Metallkiste wurde vom Owner inzwischen durch ein ordentliches Döschen ersetzt, das Loggen ist somit wieder problemlos möglich :) .

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Geocache Die Pest am Hals

Sebnitzer Geocache in historischem Kontext

Der Geocache “Die Pest am Hals” ist einer der von mir versteckten Caches und liegt in der Nähe eines für die mittelalterliche Geschichte der Großen Kreisstadt Sebnitz bedeutsamen Ortes, dem Peststein. Jeder Sebnitzer hat von diesem Stein zumindest einmal etwas gehört. Seine Geschichte geht auf das Jahr 1680 zurück, als auch in Sachsen, wieder einmal,  die Pest wütete. Auch wenn in den umliegenden Orten und Gemeinden viele Bürger an der Pest erkrankten und starben, so blieb Sebnitz von dieser Geißel der Menschheit zum Glück verschont. Einzig eine Frau mit Namen Maria Wunderlich wurde, als verdächtigt an der Pest erkrankt zu sein, außerhalb der Stadt isoliert. Man baute für sie eine Hütte im Wald ausserhalb der Stadt und verpflegte sie, bis sie nach einiger Zeit verstarb. An dieser Stelle steht der Peststein und erinnert heute mit seiner alten, leider zum Teil stark verwitterten, Tafel an das Ereignis und den Ort. So habe ich es jedenfalls von meinen Vorderen überliefert bekommen. Der Peststein liegt mitten in einem Waldgebiet unweit des Geländes des Westernvereins Westernvillage Sebnitz e.V. und ist vom Wanderweg Sebnitz – Rugiswalde – Unger (Markierung: blauer Strich) aus über einen ausgewiesenen Weg leicht zu erreichen.

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Sächsische Schweiz